Weaving: Vorteile und Nachteile

Das Weaving ist grundsätzlich eine recht schonende Methode der Haarverlängerung, da hier nicht geschweißt oder geklebt wird. Lediglich die schmalen Partien, die zu den Cornrows geflochten werden, könnten ein wenig leiden. Weaving ist vergleichsweise preisgünstig und bietet eine relativ lange Tragedauer. Sind die Zöpfchen stark herausgewachsen, werden die Tressen gelöst und die Zöpfchen neu geflochten. Hat man die Fremdhaare gut gepflegt und waren sie nicht extremen Belastungen wie Strandurlaub und Chlorwasser ausgesetzt, hat man gute Chancen, dass sie ein zweites Mal verwendet werden können, so dass nur die eigentliche Anbringungsprozedur bezahlt werden muss.

Die Haarstruktur passt nicht zusammen.

Schmerzen durch zu fest geflochtene Cornrows oder die angenähten Tressen

Wer schön sein will, muss leiden! Diese alte Weisheit trifft ein wenig auch beim Weaving zu. Viele Frauen, die Weaving ausprobiert haben, berichten, dass gerade in Afro-Shops die Cornrows extrem fest geflochten werden. Wer schon beim Flechten Schmerzen hat, kann davon ausgehen, am Tag darauf einen regelrechten Brummschädel zu haben.

Auch wenn einige behaupten, in dem Fall sei die Friseurin einfach unfähig: Je fester die Cornrows geflochten werden, desto länger hält die Haarverlängerung. Beim Weaving ist ein unangenehmes Spannungsgefühl bis hin zu Kopfschmerzen in den ersten zwei bis vier Tagen durchaus normal. In dieser Phase spielt man vielleicht sogar mit dem Gedanken, die Tressen wieder herausnehmen zu lassen. Wer aber die ersten Tage durchhält, der kann davon ausgehen, dass die Haarverlängerung bald nicht mehr spürbar ist und in vollen Zügen genossen werden kann.

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